Rathausfraktion

Die Kasseler Linke ist seit der Wahl am 6. März 2016 in der Kasseler Stadtverordnetenversammlung mit sieben Fraktionär*innen sowie einem ehrenamtlichen Magistratsmitglied vertreten.

Die Kasseler Linke tritt auf kommunaler Ebene für Menschen ein, die für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit eintreten: Wir stehen für die Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungssituation, für den Erhalt und den Ausbau von kommunalen Eigentum und für ökologische Verantwortung. Wir leisten Widerstand gegen Privatisierung, Arbeitszeitverlängerung und gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Wir stehen für eine transparente Politik.

 

Website Fraktion Kasseler Linke

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Die Unterstützerinnen und Unterstützer kommen neben der Partei DIE LINKE aus den verschiedensten Bereichen, den Gewerkschaften, der globalisierungskritischen Bewegung, aus sozialen und kulturellen Initiativen und politischen Gruppierungen. Die Kasseler Linke will dem Sozialabbau entgegenwirken, sich für eine kommunale Politik für Arbeitsplätze, für soziale Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen. Mit einer ökologischen Stadtentwicklungs-und Verkehrspolitik und soll einer lebenswerteren Stadt der Weg bereitet werden. Erklärtes Ziel ist es, keiner Koalition und keinem Projekt Stimmen zu geben, die eine Umverteilungspolitik von unten nach oben durch Sozialabbau, Beschäftigungsabbau oder Privatisierungen zum Ziel hat.

Die Kasseler Linke versteht ihre Arbeit als Unterstützung für Menschen, die in sozialen, Umwelt-, Kultur- und. Erwerbslosen und Bildungsinitiativen, in Gewerkschaften und Verbänden arbeiten. Ihrer fachlichen und politischen Kompetenz soll zusätzliches Gehör verschafft und ihre Arbeit mit Informationen aus dem Stadtparlament gestärkt werden. Die Kandidatur soll keinen Ersatz für außerparlamentarische Aktivitäten sondern eine Ergänzung darstellen.
Die Kasseler Linke versteht sich als aktive Opposition, die Alternativen konkret und mit realisierbaren Konzepten formuliert.