Am 6. März: Kasseler Linke wählen

29. Januar 2016  Kommunales
Website

Kommunalwahlwebsite Kasseler Linke

Kernpunkte unserer Politik sind nach wie vor soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und die Lebensqualität in unserer Stadt für alle. Ohne Gegenwehr wird sich die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich auch in Kassel weiter verschärfen: ansteigende Altersarmut, mehr abgehängte Jugendliche, vertiefte Spaltung in wohlhabende und arme Stadtteile.

Kassel wird die Folgen verfehlter Investitionen in Flughafen und Langes Feld sowie der unterlassenen Investitionen in den Erhalt der kommunalen Infrastruktur ausbaden müssen.

Weil die Politik nicht denen überlassen werden darf, die Kassel in Selbstgefälligkeit nur verwalten, muss die kommunale Demokratie wieder laufen lernen und das geht nur mit echter und lebendiger Bürgerbeteiligung. Dafür setzen wir uns ein. Mehr Informationen zu unserem Programm und unseren Kandidatinnen gibt es hier:

kommunalwahl-2016.kasseler-linke.de

Demonstration gegen TTIP und Podiumsdiskussion am 23.1.

13. Januar 2016  Allgemein, Veranstaltungen

Für den 23. Januar 2016 um 13:30 Uhr ruft das Nordhessische Bündnis „Freihandelsabkommen stoppen“ an dem auch DIE LINKE beteiligt ist, in Kassel zu einer Demonstration gegen die geplantenHandelsabkommen mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP) auf. Denn in diesem Jahr werden auch in Deutschland Politiker Entscheidungen zu den geplanten Handelsabkommen fällen.

Nach einer kurzen Eröffnungsrede vor dem Rathaus demonstrieren wir gemeinsam durch die Innenstadt zum Philipp-Scheidemann-Haus. Hier wird ab 15 Uhr eine Politikerbefragung stattfinden. Zugesagt haben die Bundestagsabgeordnete Nicole Maisch (Die Grünen), die Landtagsabgeordneten Stephan Grüger (SPD) und Willi van Ooyen (DIE LINKE) sowie die EU-Abgeordnete Julia Reda (Piraten). Ihnen wollen wir Fragen zu den Auswirkungen dieser Verträge stellen. Die CDU wollte keinen Vertreter ihrer Partei zu der Befragung schicken.

Flyer Freihandelsabkommen stoppen

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Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

13. Januar 2016  Allgemein, Geflüchtete

Veranstaltungshinweis des Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS mit Christine Buchholz zum Thema Fluchtursachen.

DO, 21.01., 18 UHR
CAMPUS CENTER
SEMINARRAUM 3
UNI KASSEL, MORITZSTRAßE 18

Weltweit gibt es so viele Geflüchtete wie nie seit dem zweiten Weltkrieg. Nach den Vereinten Nationen (UNHCR) haben über 50 Millionen Menschen alles hinter sich gelassen. Tausende suchen in Europa ein besseres Leben. Tausende haben im Mittelmeer dabei einen grausamen Tod gefunden.

Wir müssen radikal umdenken – wo liegen die Ursachen der Flüchtlingskrise? Ganzen Beitrag lesen »

Aufruf „LINKE für eine Welt ohne Prostitution“

08. Januar 2016  Frauen

Dokumentiert: Der Aufruf „LINKE für eine Welt ohne Prostitution“ zur Unterstützung durch Mitglieder der Partei sowie Nicht-Mitglieder. Hier kann der Aufruf unterzeichnet werden:

http://linke-gegen-prostitution.de/

„Wir, Mitglieder, FunktionsträgerInnen und Gliederungen der LINKEN, betrachten Prostitution als Ausdruck patriarchalischer Gewalt- und Herrschaftsverhältnisse, die wir überwinden wollen. Wir wollen in einer Welt ohne Prostitution leben!

Wir fordern, dass DIE LINKE sich unmissverständlich die Überwindung der Prostitution zum Ziel macht!

Weiter fordern wir eine ernsthafte, unvoreingenommene Auseinandersetzung der Partei mit der Frage, wie diese Zielsetzung erreicht werden kann. Das schließt eine Beschäftigung mit dem nordischen Sexkaufverbot ein. Wir wenden uns an die Leitungen der Partei, auch an solid und SDS, zu diesen Fragen gründliche Debatten zu organisieren. Ganzen Beitrag lesen »

Wohnraum statt Leerstand – Demo mit 300 TeilnehmerInnen

13. Dezember 2015  Geflüchtete, Kommunales

300 Menschen sind gestern dem Aufruf des „Bündnis für dezentrales Wohnen für Geflüchtete und sozialen Wohnungsbau in Kassel“ unter Beteiligung der LINKEN zur Demo vom Hugenottenhaus zum Halitplatz gefolgt. In Redebeiträgen wurde auf die Notwendigkeit der Bereitstellung guten und günstigen Wohnraums in Kassel für die hier lebenden Menschen hingewiesen. Das Hugenottenhaus ist ein Beispiel für das Wirken von Profitdenken im Bereich Wohnen. Noch bei der documenta13 als Ausstellungsraum genutzt, verfällt das Gebäude zunehmens. Und das, obwohl dringender Bedarf an Wohnraum in der Stadt existiert. Eigentümer ist eine Tochterfirma der Grand City Property (GCP), der deutschlandweit 23.000 Wohnungen und 100 Hotels gehören.

Wohnraum statt Leerstand! – Demo in Kassel am 12.12.

03. Dezember 2015  Geflüchtete, Kommunales

UnbenanntDeutschland im Herbst 2015: Bundesweit herrscht Notstandsrhetorik. Behauptet wird die „Flüchtlingskrise“ überfordere das Land. Das ist falsch: Das sogenannte „Problem der Flüchtlingsunterbringung“ ist Teil einer verfehlten Wohnraumpolitik. Betroffen sind Studierende, Menschen mit geringem Einkommen, Bezieher*innen von Transferleistungen, Rentner*innen, Alleinerziehende und Geflüchtete gleichermaßen. Selbstbestimmtes Wohnen darf nicht Privileg weniger werden! Unser Kampf um Wohnraum und gegen die Aushöhlung des Rechts auf Asyl  kann deshalb nur gemeinsam Erfolg haben! Kommt deshalb zur Demo

Sa.12.12. Start: 14 Uhr am Hugenottenhaus, Friedrichstr. 25 (2 Min Fußweg, Rathaus)

 

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„Winter is Coming“ – Kundgebung für Geflüchtete

23. Oktober 2015  Geflüchtete, Kommunales, Veranstaltungen

Einige Fotos von der heutigen Kundgebung „winter is coming“ in Solidarität mit den Geflüchteten am Kasseler Opernplatz. Wir waren mit einem Infotisch der LINKEN vor Ort zusammen mit gut 100 AktivistInnen verschiedener Gruppierungen. In den Redebeiträgen u.a. der DGB-Jugend, der Initiative „Recht auf Stadt“, des Kasseler Friedensforums , der Flüchtlingsinitiative „Change Ihringshausen“ und Stadtverordneten Simon Aulepp (Kasseler Linke) wurden auf vielfältige Weise Fluchtursachen und die völlig unzureichende Unterbringung der Geflüchteten in der Region thematisiert.

 

Kreismitgliederversammlung am 30. Oktober

20. Oktober 2015  Veranstaltungen

Vorlage_Header_quadDer Kreisverband Kassel-Stadt lädt am Freitag, den 30. Oktober, um 18:30 Uhr zu einer Kreismitgliederversammlung im LINKE-Büro Schillerstraße 21, Kassel ein

Die vorgeschlagene Tagesordung sieht folgende Punkte vor

  • Begrüßung, Formalien, Bericht des Vorstands
  • Nachwahl Kreisvorstand
  • Diskussion Entwurf Kommunalwahlprogramm Kasseler Linke
  • Rückbericht Landesparteitag
  • Verschiebung Kreisvorstandswahl
  • Termine
  • Sonstiges

Wir wollen auf dem Treffen den bis spätestens am 26.10 vorliegenden Entwurf für das Kommunalwahlprogramm des Bündnisses Kasseler Linke diskutieren. Die Verabschiedung des Programmes im Rahmen eines Bündnisplenums der Kasseler Linke wird dann Anfang November stattfinden.Außerdem werden Delegierte des Landesparteitages der LINKEN, der am 10.10 in Borken stattgefunden hat, über Verlauf und Ergebnisse berichten.

 

TTIP stoppen! Aktionstag ein voller Erfolg

11. Oktober 2015  Kommunales, Veranstaltungen

Geschätz 1400 Menschen haben gestern am Aktionstag gegen TTIP&Co in der Kasseler Innenstadt teilgenommen. Die LINKE war als Mitglied des zur Kundgebung aufrufenden nordhessischen Bündnisses unter dem Motto „Gemeinwohl statt Konzerninteressen“ mit einem eigenen Stand am Königsplatz vertreten. Für uns sprach Simon Aulepp als Stadtverordneter über die kommunalen Auswirkungen der geplanten Freihandelsabkommen.

 

 

Kundgebung gegen Missstände im Lager Calden

28. September 2015  Geflüchtete, Kommunales
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Protestierende treffen auf RP Lübke

Vor dem Regierungspräsidium am Steinweg haben heute ca. 50 Menschen unter Beteiligung von Mitgliedern der LINKEN und des Studierendenverbandes SDS ihren Unmut über die schlechten Lebensbedingungen der hier in Sammelunterkünften lebenden Geflüchteten zum Ausdruck gebracht. Im Verlauf der Kundgebung schlossen sich auch Geflüchtete aus der Erstaufnahmeeinrichtung in der Landesfeuerwehrschule dem Protest an.

Immer  wieder wurde in den Schilderungen erschreckend deutlich, unter welchen Bedingungen vor allem in der Erstaufnahmeeinrichtung in Calden 1500 Menschen untergebracht sind. Kritik wurde vor allem an der fehlenden Privatsphäre, der nicht für eine solche Menge an Menschen ausgerichtete Essensversorgung aber auch nicht vorhandenen hygienischen Mindeststandards geäußert. Ganzen Beitrag lesen »