AfD – Unsozial, marktradikal, rassistisch

Die LINKE begrüßt den Protest gegen die AfD-Wahlkampfkundgebung am 20.2 und ruft dazu auf, sich massenhaft dem Protest gegen die rechtspopulistische Partei anzuschließen. Das Bündnis gegen Rechts Kassel hat für 14:30 Uhr eine Gegenkundgebung auf der anderen Königsplatzseite angemeldet, um sich der AfD entgegenzustellen.

Dieser Protest ist sehr notwendig und wichtig, um rassistische Parolen nicht unwidersprochen zu lassen. Nicht nur mit rassistischen Kommentaren, sondern auch mit ihrem unsozialen Programm verschiebt die AfD das gesellschaftliche Klima weiter nach rechts. So wird Neonazis der Weg geebnet. Ganzen Beitrag lesen »

Katja Kipping am Infotisch

19. Februar 2016  Geflüchtete, Kommunales, Veranstaltungen

Die Bundesvorsitzende der LINKEN, Katja Kipping war heute zu Gast an unserem Infotisch in der Kasseler Innenstadt. In ihrer Rede waren vor allem die Situation der Geflüchteten und die Beseitigung von Fluchtursachen Thema. Aber auch zur Umverteilung und den geplanten Freihandelsabkommen TTIP konnte sie aus ihre parlamentarischen Arbeit im Bundestag berichten. Eine Vielzahl von Kasselerinnen und Kasselern waren gekommen und zeigten starkes Interesse auch an den Themen der Kasseler Linke für die kommende Kommunalwahl.

Katja Kipping kommt am 19. Februar

15. Februar 2016  Kommunales, Veranstaltungen

Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Partei DIE LINKE wird am Freitag, den 19.2 ab 15:00 Uhr am Friedrichsplatz sprechen. Alle interessierten Kasselerinnen und Kasseler laden wir dazu ein. Neben Katja Kipping gibt es auch die Möglichkeit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Kasseler Linke über unsere Ziele zur Kommunalwahl am 6. März ins Gespräch zu kommen.

Spot der Kasseler Linke zur Kommunalwahl

11. Februar 2016  Kommunales

Unser Film begleitet Familie Grimm in Kassel und zeigt wo überall Menschen in dieser Stadt durch prekäre Beschäftigung, Wohnungsmangel, die Ausdünnung der freien Kulturszene aber auch die geplanten Kürzungen bei der KVG und Schließung der kommunalen Seniorenwohnanlagen betroffen sind.

Wir rufen dazu auf, sich nicht mit den Zuständen abzufinden, sondern sich einzumischen. Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam für eine soziale, transparente und demokratische Kommunalpolitik zu kämpfen.

Dafür bitten wir Sie am 6. März 2016 um Ihre Stimme für die Kasseler Linke.

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Am 6. März: Kasseler Linke wählen

29. Januar 2016  Kommunales
Website

Kommunalwahlwebsite Kasseler Linke

Kernpunkte unserer Politik sind nach wie vor soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und die Lebensqualität in unserer Stadt für alle. Ohne Gegenwehr wird sich die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich auch in Kassel weiter verschärfen: ansteigende Altersarmut, mehr abgehängte Jugendliche, vertiefte Spaltung in wohlhabende und arme Stadtteile.

Kassel wird die Folgen verfehlter Investitionen in Flughafen und Langes Feld sowie der unterlassenen Investitionen in den Erhalt der kommunalen Infrastruktur ausbaden müssen.

Weil die Politik nicht denen überlassen werden darf, die Kassel in Selbstgefälligkeit nur verwalten, muss die kommunale Demokratie wieder laufen lernen und das geht nur mit echter und lebendiger Bürgerbeteiligung. Dafür setzen wir uns ein. Mehr Informationen zu unserem Programm und unseren Kandidatinnen gibt es hier:

kommunalwahl-2016.kasseler-linke.de

Demonstration gegen TTIP und Podiumsdiskussion am 23.1.

13. Januar 2016  Allgemein, Veranstaltungen

Für den 23. Januar 2016 um 13:30 Uhr ruft das Nordhessische Bündnis “Freihandelsabkommen stoppen” an dem auch DIE LINKE beteiligt ist, in Kassel zu einer Demonstration gegen die geplantenHandelsabkommen mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP) auf. Denn in diesem Jahr werden auch in Deutschland Politiker Entscheidungen zu den geplanten Handelsabkommen fällen.

Nach einer kurzen Eröffnungsrede vor dem Rathaus demonstrieren wir gemeinsam durch die Innenstadt zum Philipp-Scheidemann-Haus. Hier wird ab 15 Uhr eine Politikerbefragung stattfinden. Zugesagt haben die Bundestagsabgeordnete Nicole Maisch (Die Grünen), die Landtagsabgeordneten Stephan Grüger (SPD) und Willi van Ooyen (DIE LINKE) sowie die EU-Abgeordnete Julia Reda (Piraten). Ihnen wollen wir Fragen zu den Auswirkungen dieser Verträge stellen. Die CDU wollte keinen Vertreter ihrer Partei zu der Befragung schicken.

Flyer Freihandelsabkommen stoppen

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Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtlinge!

13. Januar 2016  Allgemein, Geflüchtete

Veranstaltungshinweis des Studierendenverbandes DIE LINKE.SDS mit Christine Buchholz zum Thema Fluchtursachen.

DO, 21.01., 18 UHR
CAMPUS CENTER
SEMINARRAUM 3
UNI KASSEL, MORITZSTRAßE 18

Weltweit gibt es so viele Geflüchtete wie nie seit dem zweiten Weltkrieg. Nach den Vereinten Nationen (UNHCR) haben über 50 Millionen Menschen alles hinter sich gelassen. Tausende suchen in Europa ein besseres Leben. Tausende haben im Mittelmeer dabei einen grausamen Tod gefunden.

Wir müssen radikal umdenken – wo liegen die Ursachen der Flüchtlingskrise? Ganzen Beitrag lesen »

Aufruf „LINKE für eine Welt ohne Prostitution“

08. Januar 2016  Frauen

Dokumentiert: Der Aufruf “LINKE für eine Welt ohne Prostitution“ zur Unterstützung durch Mitglieder der Partei sowie Nicht-Mitglieder. Hier kann der Aufruf unterzeichnet werden:

http://linke-gegen-prostitution.de/

“Wir, Mitglieder, FunktionsträgerInnen und Gliederungen der LINKEN, betrachten Prostitution als Ausdruck patriarchalischer Gewalt- und Herrschaftsverhältnisse, die wir überwinden wollen. Wir wollen in einer Welt ohne Prostitution leben!

Wir fordern, dass DIE LINKE sich unmissverständlich die Überwindung der Prostitution zum Ziel macht!

Weiter fordern wir eine ernsthafte, unvoreingenommene Auseinandersetzung der Partei mit der Frage, wie diese Zielsetzung erreicht werden kann. Das schließt eine Beschäftigung mit dem nordischen Sexkaufverbot ein. Wir wenden uns an die Leitungen der Partei, auch an solid und SDS, zu diesen Fragen gründliche Debatten zu organisieren. Ganzen Beitrag lesen »

Wohnraum statt Leerstand – Demo mit 300 TeilnehmerInnen

13. Dezember 2015  Geflüchtete, Kommunales

300 Menschen sind gestern dem Aufruf des “Bündnis für dezentrales Wohnen für Geflüchtete und sozialen Wohnungsbau in Kassel” unter Beteiligung der LINKEN zur Demo vom Hugenottenhaus zum Halitplatz gefolgt. In Redebeiträgen wurde auf die Notwendigkeit der Bereitstellung guten und günstigen Wohnraums in Kassel für die hier lebenden Menschen hingewiesen. Das Hugenottenhaus ist ein Beispiel für das Wirken von Profitdenken im Bereich Wohnen. Noch bei der documenta13 als Ausstellungsraum genutzt, verfällt das Gebäude zunehmens. Und das, obwohl dringender Bedarf an Wohnraum in der Stadt existiert. Eigentümer ist eine Tochterfirma der Grand City Property (GCP), der deutschlandweit 23.000 Wohnungen und 100 Hotels gehören.

Wohnraum statt Leerstand! – Demo in Kassel am 12.12.

03. Dezember 2015  Geflüchtete, Kommunales

UnbenanntDeutschland im Herbst 2015: Bundesweit herrscht Notstandsrhetorik. Behauptet wird die „Flüchtlingskrise“ überfordere das Land. Das ist falsch: Das sogenannte „Problem der Flüchtlingsunterbringung“ ist Teil einer verfehlten Wohnraumpolitik. Betroffen sind Studierende, Menschen mit geringem Einkommen, Bezieher*innen von Transferleistungen, Rentner*innen, Alleinerziehende und Geflüchtete gleichermaßen. Selbstbestimmtes Wohnen darf nicht Privileg weniger werden! Unser Kampf um Wohnraum und gegen die Aushöhlung des Rechts auf Asyl  kann deshalb nur gemeinsam Erfolg haben! Kommt deshalb zur Demo

Sa.12.12. Start: 14 Uhr am Hugenottenhaus, Friedrichstr. 25 (2 Min Fußweg, Rathaus)

 

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